FB Felicia Brembeck
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Herzlich Willkommen

Mein Name ist Felicia Brembeck, ich bin lyrische Sopranistin und ich brenne dafür, mit allem, was ich habe und kann, Geschichten zu erzählen.

Als ich knapp fünf Jahre alt war, sah ich im Fernsehen einen Bericht über eine Kinderoper. Ich erinnere mich, dass mir damals schon klar war: Das muss ich machen!
Wenig später sang ich für den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper vor, sog daraufhin meine gesamte Jugend über gierig Theaterluft in meine Lungen ein und damit das tiefe Wissen: Einen besseren Geruch kann es gar nicht geben, einen schöneren Beruf kann es nicht geben, ein erfüllenderes Gefühl, als auf der Bühne ganz und gar eine Rolle zu werden, ganz und gar Musik zu sein, mit der eigenen Stimme auszudrücken, was tief in mir pulsiert, k a n n es nicht geben.
Jetzt, einige Jahre danach, ein Gesangsstudium und ein paar wundervolle erste Bühnenerfahrungen später, glaube ich das noch immer. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich diesen Beruf tatsächlich ausübe und - besser noch - ihn sogar erweitert, gestaltet, verändert habe: Ich bin Opern- Lied- und Konzertsängerin und Kabarettistin, habe im Lied für mich die kleinste und reinste dramatische Form eines Seelenzustands gefunden und in meinen eigenen Geschichten einen Weg, mich mitzuteilen, selbst zu inszenieren und etwas zu bewegen. Noch immer schlägt mein Herz fürs Musiktheater und ich bin freudigst gespannt, was auf diesem Weg noch auf mich wartet.

Hier finden sich meine Vita und Informationen über meinen Werdegang, mein Studium und mein Repertoire.
Kostproben meines Gesangs, sowie Fotos kann man hier finden.

Aktuelle Termine:

Mein Traum, in diesem Jahr wieder auf der Opernbühne zu stehen, ist wahr geworden und ich darf verkünden, dass ich den Gastvertrag unterzeichnet habe und die Proben bereits im vollen Gang sind für die Wohnzimmer-Oper "Alles, was wir sein könnten" von Samuel Penderbayne am UFO der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.
Im Mai und Juni werde ich unter der Regie von Theresa von Halle bei der Welturaufführung eines wirklich ganz besonderen Projekts die Lea singen und spielen dürfen und ich freu mich ganz unglaublich auf die Arbeit, auf die Figur, auf die wirklich schöne Musik und natürlich auf das Publikum.

Die Termine sind die nachfolgenden, Karten gibt es auf der Seite der Deutschen Oper am Rhein:

30.05.26 - 19:00
02.06.26 - 11:00
03.06.26 - 11:00
03.06.26 - 18:00
06.06.26 - 19:00
11.06.26 - 18:00
12.06.26 -19:00
13.06.26 - 11:00
13.06.26 - 19:00
19.06.26 - 18:00
26.06.26 - 19:00
27.06.26 - 19:00

Am 17.07.26 bin ich bei den Landshuter Hofmusiktagen beim Dead versus Alive Poetry Slam als Sopranistin und Poetin zu erleben.
Liederabende und weitere Auftritte mit dem Ensemble Coexist sind außerdem für den Herbst in Planung.

Erfreuliches:

Große Freude: Ich stand beim 1. Internationalen Marina Zirdzina Wettbewerb im Finale und durfte in Riga unter Gregory Buchalter mit einem wirklich fantastischen Orchester singen. Ich darf verkünden, dass ich den Publikumspreis gewonnen habe! Vielen Dank allen, die für mich gestimmt haben!

Beim Internationalen Clara Schumann Wettbewerb 2023 habe ich den 2. Platz errungen. Ich danke der Jury und freue mich auf weitere Wettbewerbs-Erfahrungen.

Das großartige Opening Event von Liedstadt, bei dem ich als Sopranistin gemeinsam mit Henriette Zahn und Johannes Held mitwirken durfte, war für den Opus Klassik nominiert - was für eine große Ehre!

Vergangenes und Nachzuhörendes:


Es war ein gesangsreiches schönes vergangenes Jahr mit einigen Liederabenden, zum Beispiel im Januar mit Claar ter Horst in Berlin oder mit Peter Marino in Icking.
Am 4. November 2025 gaben die wunderbare Liedpianistin Henriette Zahn, der fantastische Sänger Julian Prégardien und ich gemeinsam einen Liederabend nach Texten von und zu Goethe in Frankfurt am Main im Goethehaus - wir hoffen darauf, den Liederabend noch häufiger zur Aufführung bringen zu können!
Am 16. November 2025 präsentierte das NORDLIED Festival wieder "Kunstlied. Na und." in Hamburg und ich durfte gemeinsam mit Pianistin Linda Leine einige Kunstlieder von Schumann, Strauss, Penderbayne, Mendelssohn, Weill, Eisler und Mozart musizieren.
Am 19. November 2025 war ich dann noch einmal in Hamburg zu Gast und gestaltete mit Henriette Zahn unter dem Motto "I am every woman" ein Konzert im Komponistenquartier im Rahmen von "Lieder für alle" des LIEDSTADT Festivals.
Am 04. Dezember 2025 schlossen Nanami Nomura und ich das Jahr mit einer kleinen Marktmusik in der Berliner Emmauskirche in Zehlendorf unter dem Titel "Paris, Paris!" mit französischen Liedern von Debussy, Poulenc, Strohl, Satie und anderen ab.
Am 26. Dezember 2025 ging es dann musikalisch nach Rosenheim, wo ich gemeinsam mit Kirchenmusiker Christopher Ryser weihnachtliche Lieder und Arien im Gottesdienst erklingen ließ.
Das ganze Jahr 2025 über war ich viel mit dem Ensemble Coexist unterwegs. Wir musizierten zB auf einer Preisverleihung für gesellschaftliches Engagement im Auditorium Berlin, beim Fest der Religionen im Roten Rathaus Berlin oder bei der Abschlussveranstaltung der Muslimischen Kulturwoche in Berlin, außerdem gingen wir als Ensemble über den Sommer auf Tour und spielten unser Programm u.a. in Passau, Augsburg, Herford, München, Dietzenbach, Weimar, Frankfurt, Stuttgart, Köln und weiteren Städten.

International startete dann mein Jahr 2026: Am 28. Februar 2026 sang ich mit dem legendären Mike Reed unser wirklich schönes Cabaret-Songs-Programm mit Liedern von Piaf, Satie, Poulenc, Heymann u.a. in London in der St. Paul´s Church in Chiswick! Es war eine große Ehre, gemeinsam mit den Musiker*innen des Quartets für das Ende der Zeit von Messiaen auf der Bühne zu stehen.

Mein Highlight des Jahres 2024: Am Pfingstsonntag durfte ich gemeinsam mit der Liedpianistin Marlene Heiß ein ganz besonderes und intensives Programm in Bayreuth musizieren: Im Rahmen der renommierten Wahnfriedkonzerte haben wir mit "on the edge" einen Liederabend gestaltet, der an die Grenzen ging und dabei sowohl wohlbekannte Kompositionen, als auch gerade wiederentdeckte, unbekanntere und zeitgenössischen Komponist*innen präsentierte.

Im Musiktheater war ich zuletzt als "eine Frau" in Arnold Schönbergs Mono Oper „Erwartung“ op.17 in einer wunderbaren Inszenierung von Boris von Poser zu erleben. Der Bayerische Rundfunk hat meine Premiere mit einem Podcast begleitet. Hier kann man diesen nachhören und unter anderem auch ein Interview, sowie einige Ausschnitte aus dem Stück und Publikumsstimmen hören.

Musiktheater Management:

Ich freue mich auf Konzert-, Einspringer- oder Gastanfragen und bin gerne auch bereit, auf Hochzeiten, Taufen und Trauerfeiern zu singen. Schreiben Sie mich gerne einfach an!

Für den Bereich Musiktheater vertritt mich Ulrich Hentze von der Agentur Bühnreif in Leipzig, sowie Berenike Jürgens von der ZAV Berlin.
Ich antworte Ihnen aber selbstredend auch gerne persönlich auf Ihre Anfragen und leite Ihr Anliegen gegebenenfalls weiter.

Weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Kabarettistin und Autorin gibt es auf dieser Seite.